Wissenswertes zu Aufputschmitteln

Trader haben einen sehr stressigen und anstrengenden Beruf. Sie haben nicht nur lange Arbeitszeiten, sondern müssen sich auch noch in einem sehr komplexen Bereich auskennen. Dieser Bereich ist aber alles andere als statisch. Viel mehr entwickelt er sich ständig weiter. Zum Beispiel durch gesetzliche Regelungen. Nach der letzten Finanzkrise hat die Bundesregierung auch öffentlich Druck auf die Druck auf die Banken ausgeübt. Sie sollten endlich mit den spekulativen Geschäften aufhören, die zum einen die allermeisten Kunden nicht verstehen, da ihnen das entsprechende Fachwissen fehlt und zum anderen sollen diese Geschäfte nur den Banken helfen und kaum den Kunden.

Die Regulierung des Finanzsektors ist noch in der Schwebe

Der Widerstand ließ nicht lange auf sich warten. Lobbyisten und Banken haben sich schnell formiert und wetterten gegen die Positionen der Bundesregierung. Auf der anderen Seite der Erde ist grade ein Präsident damit beschäftigt Regulierungen abzubauen, ob es ihm gelingen wird kann derzeit noch nicht abschließend behauptet werden, es ist aber klar, dass er einen großen Rückhalt aus der Wirtschaft dafür bekommt.

Wer die Dokumentation „Master of the Universe“ gesehen hat, der weiß, dass das Leben als Bankangestellter kein Kinderspiel ist. Zwar ist die Bezahlung sehr gut, aber man muss als Angestellter auch einige Opfer bringen und kann nicht einfach das machen, was man nach Feierabend möchte. Besser ist es anscheinend sowieso, wenn Bankangestellte keinen Feierabend machen, sondern einen sogenannten „One Nighter“. Das heißt, dass ein Bankangestellter die Nacht durcharbeitet, morgens von der Putzfrau geweckt wird und dann weiterarbeitet.
Dieser Lebensstil kann auf Dauer sehr ungesund sein.

Dazu kommt, dass wohl niemand das auf Dauer durchhalten kann, wenn er sich nicht an ein paar Mitteln bedient. Idealerweise hält man sich mit Sport fit und achtet auf seine Gesundheit. Es gibt aber auch noch Aufputschmittel, die gerne genommen werden. Um das zu sehen muss man nicht in eine Bank gehen, sondern, muss nur einige Studenten fragen, die aufgrund von Lernstress ebenfalls zu Aufputschmitteln greifen.

Die negativen Folgen sind enorm

Oftmals handelt es sich dabei um Ritalin, dass in kleinen Kapseln eingenommen werden kann. Das Ritalin sorgt dafür, dass die Person wach ist, keinen Appetit hat und sich besser fokussieren kann. Es gibt dann aber auch noch die negativen Effekte. Da ist zunächst das Loch, in das eine Person fällt, nachdem sie Ritalin genommen hat. Dieses Lock kann beinhalten, dass die Person müde ist oder aber, dass sie Stimmungsschwankungen ausgesetzt ist.

Dazu kommt außerdem, dass das Ritalin den Herzmuskel negativ beeinflussen kann. Die Effekte zeigen sich dann vielleicht nicht sofort, aber auf lange Sicht gesehen schadet man sehr deutlich Diese Gründe sollten eigentlich ausreichen, damit Trader nicht zu Aufputschmitteln wie Ritalin greifen. Die Realität sieht aber ganz anders aus.